GSS™ ST
Der ST-Stent wurde in Zusammenarbeit Prof. Vergnon (Universitätsklinik Saint Etienne, Frankreich) entwickelt.
Für
- ringförmige benigne Stenosen
- Intubationsstenosen
- Stenosen nach Tracheotomie
- subglottische Stenosen (nur als Sonderanfertigung).
GSS™ ST-Stents sind nach Laser-Resektion oder Dilatation der Stenose leicht zu platzieren. Das Stent-Design minimiert das Migrationsrisiko bei nachlassender Kompression. So wurde in einer Follow-up-Studie über einen Zeitraum von zwei Jahren keine Migration festgestellt. Bei einer mittleren Dauer von 19,6 Monaten wurde bei 4 von 13 Patienten sogar ein heilender Effekt beobachtet*. Die Durchmesser an den Enden entsprechen der Größe der gesunden Trachea. Der mittlere Teil ist enger, um das Risiko einer Verletzung des stenotischen Teils der Trachea zu vermindern, aber weit genug, um ausreichenden Luftdurchfluss zu gewährleisten und so das Risiko einer Restenosierung zu minimieren. In manchen Fällen kann der GSS™ ST-Stent eine Tracheostomie verhindern.
* Pr Jean-Michel Vergnon, CHEST 2000 ; 118:422-426








